abgefahren e.V.

Blogs

Köln-Biel/Bienne (580km)

After my journey from the day before had brought me to Cologne instead of Switzerland, I hitchhiked southwards on Tuesday:

I reach the entrance ramp of Köln-Königforst by tram 9 and walking at about 10. It must be around minus 10, as newspapers and my feeling tell me…. Beautiful sunshine, few cars.

 Weiterlesen »

Wroclaw-Köln (825km)

I get up at 5.30 to get a tram after 6 o’clock. I have to go till the final station, from there walk about 10 Minutes to find the last big gas station on the mainstreet going unto the highway. It is cold and snowing like crazy and still dark. I can’t find the streets that seemed to be so easy-to-find on the map.. First mistake: I don’t ask locals..

Finding the highway

 Weiterlesen »

Einfach nur mitfahren: per Anhalter von Eid bis Weihnachten.

Einfach nur mitfahren: per Anhalter von Eid bis Weihnachten.

Eid und Weihnachten, Zeit und Ort.

Eid al Adha (islamistisches Opferfest) ist das höchste islamische Fest. Beim Opferfest wird des Propheten Ibrahim (Abraham) gedacht, der die göttliche Probe bestanden hatte und bereit war, seinen Sohn Ismael Allah zu opfern. Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung Gottes.

Die Reise startet rund Eid in der islamischen Welt und endet Weihnachten in der christlichen Welt. Dezember 2008.
Jemen - Oman - Emirate - Iran - Türkei - Bulgarien - Serbien - Kroatien - Slovenien - (bzw. Bulgarien - Rumänien - Ungarn) - Österreich - Deutschland.

-bald mehr-

Jemen - Djibouti mit dem Schiff

Ich war dieses Woche in Mokka (von al-Muchaa, auch ''Mukha'',
''Mokha'', englisch ''Mocha''). Diese Stadt war im 16. Jahrhundert
eine blühende jemenitische Hafenstadt am Roten Meer. Bekannt ist diese
Glanzzeit heute noch durch die spezielle Art der Kaffeezubereitung
(Mokka Kaffee). Heute übt die halb verfallene Stadt aber keine
besonderen Reize mehr aus (z.B. das Dorf Hocha nördlich von Mocha
hat wirklich Klasse und hat auch geniale Strände).

 Weiterlesen »

Irgendwo in Afrika

Blogged via Mail.


Es ist eigentlich normal, dass man beim Trampen (in Äthiopien) immer im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht. Was ich als nicht normal empfand war, als auf einmal 40 Leute im Kreis um mich herumstanden und mich anstarrten, nur weil ich wartend auf meinem Rucksack, mit einem Buch in der Hand, an der Straßenseite saß.

 Weiterlesen »

Trampen in Äthiopien, Erstes Mal

Blogged via Mail.


Dies ist eine kleine Geschichte über meine ersten Eindrücke und meinen
ersten Lift in Äthiopien. Auch wenn es kaum die Rede wert ist darüber
zu schreiben, so möchte ich dem ganzen trotzdem ein paar Worte widmen.

 Weiterlesen »

Syrien: 10 600 Kilometer per Anhalter

Hallo allerseits,

vor kurzem habe ich ein telefonisches Interview mit einer Autorin der "GEO" geführt, bei diesem Gespräch kam folgender Artikel bei raus:

Syrien: 10 000 km per Anhalter

Viel Spass beim lesen, vielleicht findet mich mein Fahrer von heute ja auch hier ;-)

Grüße, Platschi

A trip to Denmark and Liechtenstein (way back in 2000...)

The story of a trip in a very gray past...

My trip to Kobenhavn was nice. I left Ipswich on Wednesday 7 June (2000!), early in the morning (as it turned out too early for the Park-and-Ride bus, so had to walk for about 45 minutes to the A12) As usual my waiting time there was minimal, no more than ten minutes, but it wasn't until six rides later, at 14:29(!) before I reached Dover. Got on the ferry for free, thanks to three guys who were going on a booze-shopping expedition to Calais, and on the ferry I managed to get a ride all the way to the Raststätte Siegburg (south of Köln) in the evening. After a meal, I found a quiet corner in the restaurant and got myself some sleep.

 Weiterlesen »

kleine witzige anekdote

auf dem weg nach rumaenien stiegen wir gegen 9uhr abends noch auf der ungarischen seite bei zwei rumaenischen autoschiebern ein welche, scheinbar zu unserer sicherheit, uns nicht an der von uns gewuenschten kreuzung raus liessen, sondern uns bis ins herz der stadt timisoara mitnahmen und uns am bahnhof absetzten. wir waren scheinbar nicht die einzigen bei denen andere auf deren sicherheit wert legten. am bahnhof traffen wir noch drei weitere tramper. nach dem wir alle gemeinsam erst einmal ein bier getrunken hatten stellten wir uns an die naechste tankstelle gegen 24uhr und fingen an leute zu fragen. nach vielleicht 30 minuten erklaerte sich ein rumaene bereit uns zu fuenft und einem hund in seinem 5sitzer mitzunehmen.

 Weiterlesen »