Länderempfehlungen?
Hi, ich habe vor Beginn des neues Semesters noch zwei Wochen frei und würde gerne in ein EU-Land trampen - ich kann mich nur nicht entscheiden, welches! :)
Habt ihr Anhalter-Lieblingsländer, die ihr weiterempfehlen könntet? Bisher bin ich nur zwischen Deutschland und den Niederlanden hin- und hergetrampt, deswegen bin ich unschlüssig, ob ich mir Osteuropa zutrauen sollte. Ich kann zwar ein bisschen russisch, aber die Sprache scheint nicht mehr allzu beliebt in den ex-sowjet-Ländern zu sein. Vor allem mache ich mir wegen der Unterkunft Sorgen, weil es scheint, dass man dort einigermaßen improvisieren muss; mir ist es lieber, für die Nacht ein kleines Gasthaus oder notfalls auch ein Hotel nutzen können als auf Gastfreundschaft angewiesen zu sein. Die Route Frankreich, Spanien, Portugal erscheint mir in der Hinsicht abgesicherter. Eine weitere Möglichkeit wäre Griechenland, aber dafür müsste ich durch nicht-EU-Staaten oder einen Umweg in Kauf nehmen (Startpunkt ist für mich Amsterdam). Wobei ich in Kroatien eine Bekannte habe. Reicht denn ein gültiger Reisepass für Nicht-EU-Länder in Europa? Zum Beispiel nach Russland bräuchte ich ja erstmal ein Visum, diese Option fällt weg.
Aber auch Rumänien, vor allem Siebenbürgen, könnte interessant werden. Aber hier ist wieder das Problem, dass ich keine Ahnung habe, wie sich diese Gegend wirklich verhält. Google maps konnte mir nicht mal die Strecke berechnen...
Der Norden ist mir im Moment ein wenig zu kalt und zu dunkel. Die britischen Inseln? Hmm, Regenwetter hab ich auch hier in den Niederlanden.
Ich brauche hier ein wenig Entscheidungshilfe :)
Vielen Dank für's Durchlesen ^^
Definitiv Osteuropa! Pensionen, Hostels, Gasthäuser gibts wie Sand am Meer. Und zwar zur Hälfte des Preises in Spanien.
Trampkultur ist viel mehr da, in Lettland habe ich ganze Ansammlungen von Trampern am Straßenrand gesehen. In Spanien und Portugal ist das eher nicht der Fall, geht nicht so gut zu trampen dort.
Sprachprobleme gibts auch eher in Spanien, habe dort eine Rundreise gemacht und nicht mal in dem Hotel in Granada direkt gegenüber der weltberühmten Al-Hambra verstand man Englisch. Im "Osten" können viele jüngere Englisch, viele auch ältere sprechen Deutsch, naja, und russisch kann auch fast jeder, und da wird dir niemand was böses tun, wenn du auf russisch fragst, denn die Leute dort sind um einiges offener und gastfreundlicher. Habe einmal eine Einladung von einem Tschechen bekommen, habe dann eine Woche bei ihm und seiner Famillie gewohnt!
Außerdem ist das Verkehrsnetz recht gut und günstig. Hast du mal keinen Bock mehr, fahr doch einfach für 10 Euro mit einem hochmodernen Bus von Prag nach Budapest und lehn dich erstmal 7 Stunden zurück und lass dich vom Steward gratis mit Cappuccino und Zeitungen versorgen. Kopfhörer zum Musik hören und ein DVD-Filmprogramm ist auch inkl.!
Google Maps findet ne Route von Amsterdam nach Bukarest z.B.! Keine Ahnung, was du da machst.
Was Einreisebestimmungen angeht: Kannst du alles beim Auswärtigen Amt rauskriegen (www.auswaertiges-amt.de)!
Für Russland und Weißrussland brauchst du defintiv ein Visum. In die Ukraine kannst du 90 Tage ohne Visum einreisen (brauchst aber einen Reisepass), gleiches gilt für Montenegro, Serbien/Kosovo, Mazedonien, Albanien, die Republik Moldau und die Türkei.
Kroatien und Bosnien-Herzegowina kannst du mit deinem Personalausweis besuchen.
Ich persönlich würde ja über Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien nach Griechenland fahren. Halte ich für sicherer und interessanter. Unbedingt Prag, Bratislava und Budapest ansehen! Zu Bukarest kann ich noch nichts sagen, da bin ich ja erst Freitag, wenn alles klappt.
Wenn du noch was wissen musst, kannst dich ja mal melden z.B. im IRC-Chat, geht ganz einfach mit dem Java-Applet hier auf der Webseite!
--Jörg
also wenn du dort schon eine bekannte hast, würde ich sie auch besuchen fahren. jörg hat recht. du brauchst kein visum. vielleicht über österreich und slowenien dorthin. dann weiter nach montenegro, wo es sehr schön sein soll. dann kannst du deine bekannte auch gleich noch ein stück mitnehmen! ich werde dort im frühjahr auch unterwegs sein ;) dann kannst du gleich ein paar berichte schreiben :') hhihihi dann krieg ich gleich ein paar tipps von dir! ich denke, englisch ist bei den älteren menschen schon teilweise schwierig. die jüngeren sprechen es aber meist einigermaßen. versuch neben hostels und pensionen doch auch mal couchsurfing oder hospitality club.
viel erflog und viel spaß, und bitte berichten :)
Hi, danke fuer die vielen Tipps!
Ich wuerde am liebsten direkt jetzt losfahren - auf die Arbeit konzentrieren geht sowieso nicht mehr ;)
Beim Herumscrollen auf der Landkarte kam mir folgende Route in den Sinn, was denkt ihr? Amsterdam - Pilzen (da arbeitet ein Bekannter) - Wien - Bratislava - Budapest - Osijek (dort studiert die Bekannte) - Belgrad - Bukarest - Konstanza (schwarzes Meer) - Odessa
Dann mit dem Zug nach Warschau (laut bahn.de gibt es eine Direktverbindung mit Schlafwagen - hat jemand eine Ahnung, wie viel das kosten wird?) und von dortaus per Anhalter zurueck nach Deutschland.
@joshi86 Zu den kleinen Staedten scheint google maps keine Verbindung berechnen zu koennen, obwohl die Orte auf der Karte eingezeichnet sind, zB. Sibiu. Auch fuer Odessa bekomme ich eine Fehlermeldung.
@quarim Danke schoen, ich werde sicher ein paar Zeilen davon schreiben, sobald ich wieder zurueck bin..
Du musst Hermannstadt eingeben statt Sibiu...dann gehts auch mit google maps....:P
Hmm, ein ukrainischer Freund von mir meint, von Lemberg (nahe der polnischen Grenze) kostet der Zug nach Kiew etwa umgerechnet 10 Euro, Odessa ist natürlich etwas weiter.
Übrigens gilt dein Gesetz Süden=warm so nicht, in der Ukraine wirst du mit Minustemperaturen klarkommen müssen. Gerade ist es aber auch dort mit -2°C sehr mild.
Was Zugfahren angeht: Binnenfahrscheine sind immer um einiges günstiger als internationale Tickets. Die Strecke Bad Schandau - Prag kostet zum Beispiel gut 15 Euro. Kaufst du aber ein Ticket von Bad Schandau bis Schöna Grenze und dann beim tschechischen Schaffner ein weiteres von Schöna Grenze bis Prag, so kommst du auf insgesamt 5-6 Euro.
Was die Zugfahrt von UA nach PL angeht: Die Ukrainische Bahn hat eine andere Spurweite, d.h. das Fahrgestell muss an der Grenze umgebaut werden, was sehr lange dauert und hinzu kommen noch die Grenzkontrollen. Ich würde von Lemborg (Lviv) nach Przemysl (Polen) einen Bus nehmen, kostet so 3-4 Euro und geht schneller. Ein Ticket von Przemysl zur deutschen Grenze kostet dann eta 15-20 Euro, oder du trampst eben.
Ich wollte noch einen Freund in Rumänien besuchen, vielleicht können wir ja ein Stückchen zusammen fahren, wenn du magst. Meld dich mal.
Jörg
Hi und dankeschön, mir ist jetzt aber einiges dazwischen gekommen, deshalb muss ich meine Reise ein wenig verkürzen; ich werde also nur bis Kroatien fahren, aber vielleicht klappt es ja später in diesem Jahr mit Rumänien. :)
Ich habe mich in einer großen Buchhandlung nach einem Straßenatlas für Osteuropa / Balkan erkundet, aber man konnte mir nicht weiterhelfen. Gibt es so etwas wirklich nicht? Für Gesamteuropa war eine Karte im Angebot, allerdings viel zu undetailiert, weswegen ich mir nun einzelne Länderkarten zugelegt habe. Geht auf Dauer aber schon ziemlich ins Geld, wenn man mal ein wenig weiter fort möchte. Wie macht ihr das, welche Karten nutzt ihr?
Und noch eine andere Frage: Wie trenne ich das Wort Bratislava (um es auf eine Pappe zu schreiben)? "Bratis-lava" oder "Brati-slava"?
ich war auch in er bücherei um mir eine komplette, handliche straßenkarte vom balkan zu besorgen, auf der auch tankstellen und campingplätze eingezeichnet sind. fehlanzeige! sowas gibt esscheinbar wirklich nicht. der typ in der buchhandlung hat seinen computer befragt und er meinte, das ende 2008 soetwas vielleicht auf den markt kommen wird... er hat mir dann empfohlen, einzelne länderkarten von marko polo zu kaufen!
viel spaß auf deiner reise und egal ob du bratislava falsch oder richtig trennst. hauptsache man kann es lesen, oder du besorgst dir eben ein breites stück pappe ;)!
Nicht Kroatien, Bosnien fand ich persönlich netter. Aber, vielleicht ist ja jetzt in Kroatien weniger los und die Leuter freundlicher... Montenegro ist spannend, der Kosovo wird dieses Jahr vielleicht auch noch unabhänig.
Ich habe das letztes Jahr von dem niederländischen ADAC (ANWB) Faltkarten über Südosteuropa mitgenommen, dies reicht um einen guten Überblick zu bekommen. Von einem unserer ersten Fahrer von Zagreb weiter in Richtung Osten bekamen wir dann gleich eine detailiertere Karte der Region bekommen... diese sollte es dort aber recht günstig an jeder Tankstelle geben...
So, gestern Abend bin ich zurück gekommen - auch wenn es nicht so gelaufen ist wie ich geplant hatte, ist es doch ein interessanter Urlaub geworden.
Am ersten Tag kam ich noch gut vorran, über Dresden und Prag nach Bratislava. In Bahnhofsnähe ist eine preiswerte Hostel, die ich nur empfehlen kann, junge Menschen aus der ganzen Welt (wie mir schien) übernachteten dort, Internet gab's kostenlos. Die Stadt ist erstaunlich belebt und jung. Am nächsten Tag wollte ich nach Budapest weiter, dafür musste ich mit dem Bus quer durch die Stadt um mich dann an der Endhaltestelle irgendwo in Petržalka durch Schilf zu kämpfen - das höher war als ich - um zur Autobahn zu gelangen. Zum Glück war mir das Wetter treu, sodass ich dort nicht im Schlamm versank. Ich stand ein paar Minuten, dann wurde ich eingelesen, der Fahrer war entsetzt, dass ich allein am Straßenrand stand und bot mir sofort an, dass ich lieber eine Woche Urlaub in Wien bei ihm machen sollte statt nach Kroatien zu fahren - er sprach und sprach und sprach, wollte mich partout nicht mehr gehen lassen, und drängt mich, dass er mir wenigstens ein Busticket kaufen dürfe. Schließlich gab ich den Widerstand auf und er brachte mich zum Busbahnhof. Ein Ticket nach Kroatien kostet bei Eurolines um die 28 - 35 Euro, aber der Bus nach Osijek fuhr nur zwei Mal in der Woche, dafür der Bus nach Zagreb täglich. Mein Gastgeber bestand darauf, dass ich bis Sonntag bliebe (also übernachte), dass er mir die Stadt zeigen kann, kaufte das Ticket für Sonntag und brachte mich zu sich nach Hause. Zuerst war ich ein wenig geschockt, denn ich war plötzlich in eine pakistanische Männer-WG geraten, aber sie waren alle sehr freundlich und mein Gastgeber Gentleman schlechthin. Er stellte mich als die Tochter seines besten Freundes in Deutschland vor und ich erhielt interessante Einblicke in seine Kultur. Am Sonntag fuhr ich dann nach Zagreb, dann Osijek, und als ich die leeren Straßen und verlassenen Dörfer sah, war ich fast froh, dass ich im Bus saß. In Osijek traf ich meine Freundin, sie riet mir von den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt ab, obwohl ich doch gerne diesen Rucksack irgendwo abgestellt hätte. Er war ein wenig schwer geworden, vor allem durch die beiden Wasserflaschen und den Reiseproviant. Im Nachhinein hat sich dies jedoch als die richtige Menge Gepäck herausgestellt, nur die zweite Hose brauchte ich nicht.
Die Stadt wirkte ziemlich heruntergekommen; zuerst traute ich meinen Augen nicht, also ich Häuser sah, die voller Einschusslöchern aussahen wie Käse. Das Studentenwohnheim war allerdings modern, hatte eine Rezeption und bot auch Unterkünfte wie ein Hotel, meist waren diese an Professoren vermietet. Küche und vor allem Kühlschrank wurden von 60 Personen genutzt, deswegen hatte meine Freundin Lebensmittel in einem Sack aus dem Fenster hängen. :) Man kann dort sehr preiswert in Restaurants gehen, so bekommt man für umgerechnet 5 Euro ein leckeres Fleischgericht; bezahlt wird meist an der Bar, nicht am Tisch, Trinkgeld ist auch nicht üblich, aber die Kelner freuen sich wie Schneekönige, wenn man doch etwas gibt. In der Stadt selbst gibt es nicht sooo viel zu sehen, einen großen Dom, eine Uferpromenade an der Drau (aber sehr schmutzig) und das Nationaltheatergebäude (wurde zur Hälfte von MacDonnalds gekauft). Die Studenten sind dort sehr lustig und kontaktfreudig (und sprechen alle besser deutsch als englisch), sie fanden unheimlich viel Spaß daran, mir kroatische Schimpfwörter beizubringen (sie gehen im Sommer auch gern zu Touristen und beschimpfen diese, tippen dabei zum Beispiel auf ihr Handgelenk, als würden sie nach der Urzeit fragen und amüsieren sich köstlich, wenn der Tourist auf deutsch sowas wie 'Halb 12' antwortet). Sogar meine Freundin meinte, es wäre bekloppt, per Anhalter durch Kroatien zu fahren, und erzählte mir Geschichten von verschwundenen Sportlern aus dem Park, neben dem wir gerade die Straße hinunterliefen. Man hat die Täter nie geschnappt, und zwei Monate lang durften die Kinder nicht zur Schule gehen und niemand verließ das Haus, wenn es nicht absolut nötig war. Also bin ich am Mittwoch dann mit dem Bus zurück nach Wien gefahren (wie versprochen...), das heißt, eigentlich ist er mir erstmal vor der Nase davon gefahren, weil er dort gehalten hat, wo die anderen Busse geparkt haben und dann auch noch 10 Minuten eher als auf der Anzeigetafel stand abgefahren. Da der nächste Bus erst in 4 Tagen fuhr, wurde mir angeraten ein Taxi zu nehmen um den Bus in ?akovo abzufangen. Der Fahrer bemühte sich nach Kräften, aber alles stellte sich uns in den Weg: Erst ein langer Güterzug am Bahnübergang, dann eine Kolonnne landwirtschaftlicher Fahrzeuge, eine ewigrote Ampel auf gerader Strecke, bei der niemandem klar war, warum sie dort stand, und dann schließlich ein rückwärts ausparkender LKW, der sich vor uns drängte. Der Fahrer litt mit mir, aber dann sahen wir den Bus uns entgegen kommen, der Taxifahrer hupte, der Bus hielt. Stunden später in Wien wurde ich wieder vom Busbahnhof abgeholt, dort blieb ich wieder über Nacht, mein Gastgeber machte mir praktisch einen Heiratsantrag, aber ich konnte ihn auf gemeinsame Ferien und gelegentliche Treffen runterhandeln *BG*
Es war eine interessante Zeit, aber ich glaube, ich bleibe erstmal zu Hause...
Wer Fotos sehen möchte, klicke hier (rar-Archiv, 3,5 MB)
Interessante Story. Respekt, dass du als Frau alleine bis Bratislava getrampt bist. Ich weiß ehrlich nicht ob ich das als Frau machen würde. Allerdings finde ich es schade das du nach Bratislava nicht mehr durch das Trampen gereist bist. Man sollte nicht die Warnungen von Menschen, die noch nie getrampt sind, ernst nehmen. Ich mein, du hast bestimmt schon oft von Deutschen so Sätze gehört wie: „was? Du trampst? Ist doch viel zu gefährlich!“. Aber ist es das wirklich? Jeder der hier trampt weiß das es nicht so ist, und das Vorfälle wo jemand verschleppt oder ausgeraubt wurde wirklich nur Einzelfälle sind. Die Chancen das so was passiert ist sehr gering. Ich glaub da ist es sogar wahrscheinlicher bei einem Auto Unfall zu sterben (40,000 Verkehrstote pro Jahr in Europa). Es besteht halt immer, bei egal was man macht, ein gewisses Risiko, welches man eingehen muss um etwas besonderes zu erleben.
Kroatien ist meiner Meinung nach sogar sicherer als Deutschland. Da spielen Kinder um 11 Uhr Abends ohne Aufsicht auf der Straße. Eltern würden so was nicht erlauben wenn es gefährlich wäre. In den 2 Wochen wo ich da war und fast nur draußen Zeit verbracht habe, habe ich nicht ein Polizei Auto mit Blaulicht gesehen und hab nie irgendwelche Art von Kriminalität mitbekommen. Ich bin sogar, obwohl ich in alle größere Städte war, nur einem Obdachlosen und kaum Bettler begegnet (da gibt es hier weit mehr davon). Wenn man bedenkt das die Arbeitslosenquote um die 17% beträgt, ist das schon erstaunlich. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist halt in Kroatien nicht sehr groß, für die Armen ist gut genug gesorgt, und es besteht noch eine kollektive Mentalität, was zu wenig Kriminalität führt. Selbst das Amerikanische Auswärtige Amt schreibt das Kroatien sehr ungefährlich ist.
Naja, schade das du nicht durch das Trampen ein so faszinierendes Land kennen gelernt hast, aber vielleicht traust du dich ja dann irgendwann doch in Kroatien zu trampen – kann es dir jedenfalls nur empfehlen ;)
Gruß, Daniel








